FC Hansa Rostock - Eintracht Braunschweig
Datum: 03.08.2018
Ground: Ostsee-Stadion
Wettbewerb: 3.Liga
Begegnung: FC Hansa Rostock - Braunschweiger TSV Eintracht
Zuschauer: 17.400
Eintritt: 10€
An dem Freitag stand mein erster Besuch bei der Kogge an. Man sieht und hört im Vorfeld immer viel über die Hanseaten, ich wollte mich jedoch selbst überzeugen.
Dafür suchte ich mir den zweiten Spieltag der elften Drittliga-Spielzeit aus. Hansa Rostock musste zu Hause gegen den BTSV antreten.
Im Vorfeld des Tages nutzte ich die Möglichkeit eines Strandes natürlich und legte meinen Körper ein Zeitchen in die Sonne.
Die Anfahrt verlief dann weitesgehend ruhig. Einen Parkplatz am Stadion zu bekommen war jedoch recht schwierig, sodass mich die Ordner zu einem ca. 3km entfernten Parkplatz lotsten, von dem aus Shuttle-Busse die Fans abholten und auch nach Spielende wieder zurückbrachten.
Um das Ostsee-Stadion herum sind vereinzelte, alte, steinerne Mauern gezogen. Als ich an diesen vorbeigelaufen war, fiel der Blick zuerst auf die Flutlichtmasten. Diese Konstruktion habe ich so noch nicht gesehen. Ich versuche mich auch gar nicht darin die Bauart zu beschreiben. Schaut euch die Bilder an, besser könnte ich es nicht niederschreiben.
Auch von innen macht das Stadion einiges her. Recht ungewöhnlich ist die Aufteilung der Stehplatzbereiche. In drei Ecken befinden sich die Stehplätze, alle Geraden sind jedoch Sitzplatzbereiche, so auch bekanntermaßen der Heimbereich der Suptras. Eben diese bereiteten für das erste Heimspiel der neuen Saison eine zweiteilige Choreografie vor. Der erste Teil bestand aus einer dreifarbigen Fahnenchoreo, die später durch eine große Blockfahne, die das Stadtwappen Rostocks wiederspiegelte. Davor wurde ein Spruchband präsentiert, auf dem die Worte "Damals wie heute, ehrbare Leute" gezeigt wurden. Gemeint waren damit historische Persönlichkeiten, die neben dem Stadtwappen präsentiert wurden.
Das Spiel verlief weitesgehend ruhig und endete gerechterweise 2:0 für die Hausherren. Das tat der Stimmung aber keinen Abriss. Oft sang das ganze Stadion gemeinsam und sorgte so für einen herrlichen Lärm. Von der Braunschweiger Seite hörte ich daher nur selten etwas.
Zu dem Spiel fanden sich ca. 17.400 Zuschauer im somit recht vollem Stadion ein.












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