Fortuna Düsseldorf II - Borussia Mönchengladbach II
Datum: 15.12.2018
Ground: Paul-Janes-Stadion
Wettbewerb: Regionalliga West
Begegnung: Düsseldorfer Turn- und Sportverein Fortuna 1895 e.V. - Borussia Verein für Leibesübungen 1900 e.V.
Zuschauer: 124
Eintritt: 6€ (ermäßigt)
Ground: 206
Regionalliga West: 7/18
Mein letzter Hopp des Jahres 2018 führte mich in die nordrheinwestfälische Landeshauptstadt nach Düsseldorf.
Es ist mein zweiter Versuch das Paul-Janes-Stadion zu kreuzen. Beim letzten Besuch wurde das Spiel kurzfristig vor Ort auf den Nebenplatz verlegt.
Zur Anreise hat sich eine WET-Tour quasi aufgedrängt, auch wenn ich in der letzten Zeit nahezu immer schlechte Erfahrungen mit der Bahn beim Hoppen gemacht habe.
Auf dem Hinweg klappte es zunächst super und wir kamen planmäßig am D'dorfer Hauptbahnhof an. An diesem fand gerade eine Kofferauktion statt, zu der ich mich kurz stellte, um eventuell ein Schnäppchen zu schießen. Als aber ein für mich völlig uninteressanter Koffer für 130€ über den Tisch ging, suchte ich das Weite ohne zuzuschlagen.
Die restlichen Kilometer legten wir mit dem Bus zurück und erreichten schließlich das Stadion der Zweitvertretung Fortuna Düsseldorfs.
Das Paul-Janes-Stadion empfing uns mit einem Glühweinstand, den wir einfach nicht links liegen lassen konnten. Gerade bei den Temperaturen und mit dem kalten Wind, tat der Glühwein richtig gut.
Vier Tribünen umranden das Grün, von denen eine geöffnet war. Diese Sitzplatztribüne ist an der zur Straße gerichteten Seite komplett mit Fortuna-Graffitis verziert. Natürlich erschallte über die Stadionlautsprecher mehr als nur einmal die Toten Hosen, auf die ebenfalls Rock folgte
Relativ wenige Zuschauer fanden sich zu diesem Spiel ein, was wohl hauptsächlich daran liegt, dass eine Kombination aus dem Spiel der Zwoten und Fortunas Ersten aus Zeitgründen nicht möglich war.
Ein unterhaltsames Spiel mit spätem Ende sorgte für einen 2:2 Endstand.
Auf dem Rückweg erfuhren wir am Hbf dann vom Ausfall unseres Zuges, der durch viel Stress und Gesprächen mit der gefühlten halben DB-Mitarbeiterschaft kompensiert werden konnte.
Wir stiegen ersatweise in einen IC, um einen anderen Zug zu nehmen, der dann auch ausfiel. Glücklicherweise erreichten wir einen ICE, der uns in ruhigem Fahrwasser nach Hause kutschierte.
Bahn und sicheres Hopping, das verträgt sich einfach nicht.
---FUSSBALLSCHNAPPSCHUSS---
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